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Der Aufbau des Otto-Zweitaktmotors

Der Otto-Zweitakt-Motor besteht aus drei Baugruppen und zusätzlichen Hilfseinrichtungen :

1. Motorgehäuse:
Zylinderkopf, Zylinder, Kurbelgehäuse

2. Kurbeltrieb:
Kolben, Pleuelstange, Kurbelwelle

3. Gemischbildung:
Vergaser oder Einspritzung im Ansaugrohr

4. Hilfseinrichtungen:
Zündanlage,
Motorkühlung,
Auspuffanlage


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Das Motorprinzip beim Zweitakter :

Zuerst einmal ist es wichtig, daß man versteht, worin der Unterschied zwischen einem Zweitaktmotor mit direkter Einspritzung und einem herkömmlichen Motor mit Vergasern
besteht.

Bei einem konventionellen Zweitaktmotor wird das Gemisch (Luft, Benzin, ÖL) bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens durch dessen Unterseite in das Kurbelgehäuse gesaugt. Bewegt sich der Kolben nach unten, schließen Flatterventile und verhindern so, daß das Gemisch in umgekehrter Richtung wieder durch den Vergaser rausgeblasen wird. Luft, Benzin und Öl werden im Kurbelgehäuse vorverdichtet. Geht’s mit dem Kolben noch weiter abwärts, werden die Schlitze in der Zylinderwandung freigelegt, und es passiert folgendes :
Der Auspuffschlitz öffnet sich, damit die verbrannten Gase nach außen entweichen können.

Minimal später öffnet sich der Überströmschlitz und läßt das vorverdichtete Frischgas - das Gemisch aus Luft, Benzin und Öl - in den Verbrennungsraum einströmen.
Sobald sich der Kolben nach oben bewegt, wird zuerst der Überström- und erst kurz danach auch der Auspuffkanal geschlossen. Die zu entsorgenden Altgase saugen aber einen erheblichen Teil der Frischgase mit zum Auspuff heraus. Dort verursachen sie nicht nur Gestank und hohen Verbrauch, sondern sind auch für das lästige Schieberuckeln durch unkontrollierte Fehlzündungen verantwortlich.

Bei einem Zweitaktmotor mit Direkteinspritzung wird das Benzin nicht in das Kurbelgehäuse gesaugt. Dort findet man nur Luft und Öl. Weil kein Benzin das Öl verdünnt, wird deutlich weniger Schmierstoff gebraucht. Der bleifreie Kraftstoff wird erst, nachdem der Auspuffschlitz geschlossen ist, direkt in den Verbrennungsraum injiziert. Dadurch wird verhindert, daß unverbranntes Benzin durch den Auspuffkanal geblasen wird. Das Ergebnis ist ein sauber verbrennender Motor mit deutlich weniger Durst.

Saugrohreinspritzung :
Üblicherweise besitzen Ottomotoren eine Saugrohreinspritzung. Dabei befindet sich das Einspritzventil im Saugrohr, also dem Rohr, mit dem die Verbrennungsluft angesaugt wird. Der Kraftstoff wird entweder vor das geschlossene oder auf das geöffnete Einlassventil gespritzt und bereits im Saugrohr nahezu vollständig mit der angesaugten Luft vermischt. Dieses Gemisch ist nur in einem eng gesteckten Rahmen spezifisch festgelegter Luftverhältnisse zündfähig.
Genau dieses Kraftstoff-Luft-Verhältnis gilt es bei der Saugrohreinspritzung in allen Betriebsphasen einzuhalten. Das Problem dabei : Wird vom Fahrer nur wenig Leistung angefordert, also im eigentlich sparsameren Teillastbereich, muss analog zur Kraftstoffmenge auch die Luftzufuhr stark gedrosselt werden.




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